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1123 - 1500     

Stadtgründung und Sitz der Lebuser

Bischöfe

Zeitleiste

1500 -  1740     

Stadtentwicklung, Reformation,

30 jähriger Krieg

1740 – 1815     

Friedrich der Große, Binnenkolonisation, Befreiungskriege

1816 – 1900    

Ulanen und Industrialisierung

1900 – 1933     

Vor und nach dem 1. Weltkrieg

Weimarer Republik

1933 – 1945     

Nationalsozialismus und II. Weltkrieg

1945 – 1949     

Nachkriegszeit und Sowjetische Besatzungszone

1970– 1987     

Vom Rathauskeller bis zum Stahlkordwerk

1987 – 1990     

Politische und gesellschaftliche Wende Beitritt zur BRD

1990 – heute

Umfassende Veränderungen in allen Bereichen des Lebens

1950 – 1969     

DDR, Wiederaufbau der Stadt, Industrieentwicklung

1123-1124

Gründung des Bistums Lebus durch den polnischen Fürsten Boleslaw III.


1225

Land Lebus kommt zum polnischen Teilfürstentum Schlesien unter Herrschaft der Piasten bis 1250. In diese Zeit fällt wahrscheinlich die Stadtgründung Fürstenwaldes unter Herzog Heinrich I. dem Bärtigen (gest. 1238)


1272

Ersterwähnung in Beeskower Urkunde "ein Fürstenwalder Thor"


1285

Grenzbeschreibung und damit Beschreibung des Eigentums Fürstenwaldes in der Grenzurkunde. Sie hat bis heute in großen Teilen Gültigkeit.

In seiner „Diplomat. Chronik der Stadt Fürstenwalde   veröffentlicht Dr. Georg Friedrich Gottlob Goltz 1837 eine um 1835 gezeichnete Karte vom Bauinspektor A. Zimmermann, die diese Grenzen umschreibt.


1340  

Stadt ist abgebrannt


1348

Fürstenwalde verweigert sich dem „Falschen Waldemar“, Stadt wird belagert und nach Verrat eingenommen


1353

Ritter Friedrich von Lochen erhält von Ludwig dem Römer die Erlaubnis, ein Schloss zu bauen


1354

Markgraf tritt Schloss und Stadt an Bistum Lebus ab. Friedrich von Lochen erhält Schloss Boitzenburg in der Uckermark


10.08.1373

Kaiser Karl IV. zerstört Stadt und Kirche Lebus


1373 - 1598

Fürstenwalde wird Sitz des Bistums Lebus (1385 erfolgt auch die Bestätigung durch Papst Urban VI.)


15.08.1373

Kaiser Karl IV. schließt mit Markgraf Otto den "Vertrag zu Fürstenwalde". Mark Brandenburg kommt zu Böhmen


1385 -1391

Bischof Johann II. von Kittlitz. Unter seiner Herrschaft erfolgt Verlegung des Domkapitells 1385 nach Fürstenwalde. Erhebung der Marienkirche zur Kathedralkirche.


1415

Während des Konzils zu Konstanz wird Jan Hus unter Mitwirkung des Lebuser Bischofs Johann IV. von Borschnitz verbrannt.


1427

Gründung der Schützengilde Fürstenwalde. Sie existiert mit kurzen Unterbrechungen bis zum heutigen Tag.


1432

Hussiten ziehen durch Fürstenwalde, Kirche wird teilweise zersört.


1446

Baubeginn der neuen St. Marien-Kirche unter Einbeziehung der Ruinen, Domkirche unter Bischof Johann VII. von Dehr.


1470

Fertigstellung des Domes unter Bischof Friedrich III. Sesselmann



1123 bis 1500


Stadtgründung und Sitz der Lebuser Bischöfe