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1123 - 1500     

Stadtgründung und Sitz der Lebuser

Bischöfe

Zeitleiste

1500 -  1740     

Stadtentwicklung, Reformation,

30 jähriger Krieg

1740 – 1815     

Friedrich der Große, Binnenkolonisation, Befreiungskriege

1816 – 1900    

Ulanen und Industrialisierung

1900 – 1933     

Vor und nach dem 1. Weltkrieg

Weimarer Republik

1933 – 1945     

Nationalsozialismus und II. Weltkrieg

1945 – 1949     

Nachkriegszeit und Sowjetische Besatzungszone

1970– 1987     

Vom Rathauskeller bis zum Stahlkordwerk

1987 – 1990     

Politische und gesellschaftliche Wende Beitritt zur BRD

1990 – heute

Umfassende Veränderungen in allen Bereichen des Lebens

1950 – 1969     

DDR, Wiederaufbau der Stadt, Industrieentwicklung

01.01.1900

Inkrafttreten des 1896 durch den Reichstag bestätigten Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB)


1900

Genehmigung zur Errichtung der Chemischen Werke Dr. Hecker in der Spreevorstadt


24.07.1903   

Ausgabe der Patentschrift Nr. 142 845 durch das Kaiserl.Patentamt - Betr. „Ofen zum Brennen und Glasieren von Ofenkacheln“ auf Julius Durin in Fürstenwalde


1903

Zentrale Wasserleitung mit erstem Wasserturm und eine Abwasserableitung zu den Rieselfeldern werden errichtet


1903

Fürstenwalde hat 17331 Einwohner.


1904

Eingemeindung der Amtskolonie (Bereich zwischen Spree und Wilhelmstraße)


1908

Elektrizitätswerk am Schützenplatz (heute Goetheplatz) liefert ersten Strom (Gleichstrom).


1908

Der größte Polizist Deutschlands, Fritz Bodewell (2,02m, 429 Pfund) tritt in Fürstenwalde seinen Dienst an.

Zur gleichen Zeit ist zufällig Schutzmann Rudolph Ertelt (1,48m groß) als kleinster Polizist Deutschlands in Ketschendorf im Dienst.


1911

Fürstenwalde hat 22649 Einwohner, Ketschendorf hat ca. 3000 Einwohner.


1910 - 1911

Bau und Betriebseröffnung der Kleinbahnstrecken Oderbruchbahn: Fürstenwalde - Seelow – Wriezen und Kreisbahn Beeskow - Fürstenwalde.


1912 - 1914

Bau der großen Schleuse, des neuen Hafens und der Spreebrücke in Fürstenwalde.


1913

Inbetriebnahme der ersten Hochvoltanlage unterhalb der Weinberge (Heute Umspannwerk Weinbergsgrund).


01.08.1914   

Beginn des 1. Weltkrieges. Die anfängliche Begeisterung unter der Bevölkerung endet am 12.08. mit der ersten Liste von Gefallenen und Verwundeten in der Fürstenwalder Zeitung.


1916

Einweihung des „Neuen Friedhofs“ in der Spreevorstadt


1918

Novemberrevolution in Deutschland

10.11.1918 Kaiser Wilhelm II. verläßt Deutschland

28.11.1918 Abdankung des Kaisers


09.11.1918   

Bildung eines Arbeiter- u. Soldatenrates, Absetzung von Oberbürgermeister Zeidler (10.11.)

Auch hier, wie schon 1848, entstehen weitere politische Organisationen und Parteien, wie z. B. 1919 die KPD Ortsgruppe unter Otto Ulinski.


1920

Fürstenwalde hat 22216 Einwohner.


23.10.1923

Bei Auseinandersetzungen wird Karl Cheret  in der Ackerstr. (heute Karl-Cheret-Str.) versehentlich erschossen. Eine zu DDR-Zeiten angebrachte Gedenktafel am Haus in der Karl-Cheret-Straße 8a gibt den Sachverhalt etwas heroischer wieder als die Geschichte wirklich war


1925

Gründung der Aufbauschule im 1918 erbauten Gebäudes am Ortseingang, welches als Lehreseminar errichtet wurde.


 01.03.1926  

Schließung des alten Kolonie-Friedhofs an der Totengasse (heute „Am Rechenzentrum“).


31.03.1926   

Übergabe des Erweiterungsbaus für das Krankenhaus (am Standort des heutigen Geschwister-Scholl-Gymnasiums).


Juli 1926  

Gründung der GEWOBA (Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft


1926

Bau des Stadions Hangelsberger Chaussee als Notstandsarbeit


1926

Spreevorstadt: Ansiedlung Schuhfabrik Schulwitz. Eine erste und viel größere Schuhfabrik von Senger & Stockwald gab es bereits seit 1900 in der Forststraße (heute Ehrenfried-Jopp-Straße).


1927

Einrichtung eines Heimatmuseums. Einen Heimatkundeverein als Vorläufer der heutigen Freunde des Museums gab es bereits seit 1913.


01.10.1928

Gutsbezirk Molkenberg zu Fürstenwalde aufgesiedelt und Gutsbezirk Stadtforst Fürstenwalde nach Braunsdorf eingemeindet.


03. Mai 1929

Spreevorstadt: Grundsteinlegung für die Schifffahrtsbank „Einigkeit“ .


1930

Ehrenfried Jopp (Mitglied d. Rot-Front-Kämpfer-Bundes) wird ermordet.

Max Behnke erstach den Anhänger des „Stahlhelmbundes“ Rüdiger von Massow. Dieser Mord galt als Rache für die Ermordung des Ehrenfried Jopp ein paar Tage vorher.


1933

Fürstenwalde hat 25008 Einwohner.

1900 - 1933


Vor und nach dem I. Weltkrieg, Weimarer Republik