Entwicklung des Stadtzentrums

Aus Stadtwiki Fürstenwalde
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Bereits 1954 gab es konkrete Pläne für die Gestaltung des Stadtzentrums Fürstenwaldes. Das Entwurfsplanungsbüro für Hochbau, Abt. Stadt- und Dorfentwicklung Frankfurt (O) fertigte hierzu detaillierte Pläne nicht nur für das Stadtzentrum sondern auch für die anderen Stadtteile Fürstenwaldes an. Das Erstaunliche daran ist, dass diese Entwürfe, ganz besonders im Stadtzentrum, den heutigen Bebauunsrealitäten sehr nahe kommen.


In den Jahren 1954 sowie dann von 1983 bis 1990 erfolgte eine fotografische Bestandsaufnahme der vorhandenen Bausubstanz, vornehmlich im Innenstadtbereich, aber auch darüber hinaus. Diese Bestandsaufnahme diente offensichtlich als Grundlage späterer Entscheidungen über Abriss, Sanierung oder Neubau. Erste Baumaßnahmen waren die Neubauten im Viertel Lenin/Kerhrwiederstraße mit dem Kaufhaus schon 1954 sowie die Naubaublöcke entlang der Reinheimer Str 1969

1971 März wird die Blumenflor Halle an der Eisenbahn/Töpfergraben fertig gestellt.

1973 - 1975 erfolgte der Abriss des Hosenbeins. (Fischerstr./Rosenstr). Übrig blieb eine einzelne Villa auf dem Mühlenplatz, die erst 1987 nach der Rekonstruktion des Hauses Mühlenplatz/Fischerstr in Vorbereitung der StraßenverschwenkungSchaffung zur Schaffung von Baufreiheit abgerissen werden konnte.

Der erster Schritt für die systematische Umgestaltung des Stadtzentrums war im März 1975 der Abriss der meisten Häuser am Töpfergraben um Baufreihet für die 3 Würfelbauten hinter der "Blumenflor" Blumenhalle


1988 dann die Verschwenkung der Stadtdurchfahrt. Die Straßenführung lief jetzt links und rechts am Mühlemplatz vorbei. Rechts in die neue Wassergasse und links über die Erns-Thälmann-Str. über das ehemalge Hosenbein.

Ziel war es, das Stadtzentrum für die spätere Bebauung vom Durchgangsverkehr zu befreien.

Bereits im April 1990 wurde "Der Weiße Anker" abgerissen. Es folgte dann im August 1990 der Abriss des historischen Stadtzentrums zwischen Domstr. (teilweise), Kehrwiederstr, Kirchhofstr., Mühlenstr. und Wassegasse Beginn der Bebauung mit Plattenbauten.Eine Posse der Geschichte: Die Planung der Bebauung, der Beginn der Bauarbeiten und die erste Ausführung lag in den Händen von DDR-Planern und DDR Baubetrieben. Die Bebauung erfolgte also bis zum Rohbau in DDR-typischer Plattenbauweise. Zwischenzeitlich wurde aber die DDR Geschichte und damit auch ein großer Teil der Zulieferer des Materials für den Innenausbau. So kam es, dass am Ende die DDR-Platte "westliche" Ausbaumaterialien, wie z. B. Sanitärkeramik und Armaturen beherbergte. Deutsche Wiedervereinigung am Bau..

  • 1992 Abriss Gefängnis Ernst-Thälmanns-Str.
  • 1993 Beginn des Neubaus der Sparkasse am Bullenturm
  • 1995 Einweihung Dom mit Einbau Gemeindezentrum
  • 1996 Abriss von mehreren Häusern in der Mühlenstr. Zwischen Eckhaus und Kehrwiederstr.
  • 1996 Abriss der Altsubstanz an der Eisenbahnstr. zwischen Niederlagetor und Fernmeldeamt
  • Bau Rathauscenter und Fürstengalerie
  • Neubauten Domumfeld (Domgalerie)
  • Sanierung Rathaus
  • Sanierung Bischofsschloss

Sanierung des Alten Rathauses

In der Zeit von 2011 bis 2014 erfolgte der komplette Umbau des alten Rathauses zu einem modernen Bau in historischer Hülle. Mit Hilfe europäischer und nationaler Fördergelder konnte ein Gebäude geschaffen werden, welches einer modernen Nutzung gerecht werden kann.Die Stadt Fürstenwalde brachte dafür rund 1.317.000 auf. 345.000 € steuerte das Land Brandenburg dazu aber mehr als die Hälfte der Bausumme, ca. 1.828.000 €, kam von der Europäischen Union (Fond für Regionale Entwicklung - EFRE)


Für die weitere Marktplatznutzung bedeutsam war die Beseitigung der Überbauung des Einganges zum Rathauskeller und zu der ehemaligen Toilettenanlage( Klodeckel).


Neben der baulichen Sanierung wurde ein Nutzungskonzept entwickelt, das einen wirtschaftlichen Betrieb und die dauerhafte Erhaltung des Gebäudes gewährleistet.


Nach Abschluss der umfangreichen Baumaßnahmen stehen den Bewohnern der Stadt mit modernster Haustechnik ausgestattete Räumlichkeiten zur Nutzung zur Verfügung

Kellergeschoss

Rathauskeller als Brauereimuseum und Veranstaltungsort, betrieben durch dieFürstenwalder Brau-Freunde e.V.Rathausbrauerei (RHB Rathausbrauerei GmbH)

Erdgeschoss>

Festsaal für bis zu 136 Personen mit Bühne und Konzertflügel

Teeküche und Stuhllager

Gerichtslaube verglast als Empfangsraum für Festsaal oder für kleinere Veranstaltungen

1. Geschoss

Kunstgalerie


1. Dachgeschoss

Trauzimmer des Standesamtes großer Sitzungssaal

Dachgeschoss

Abstell- und Lagerraum für die Galerie Haustechnik

Treppenhaus

gläserner Aufzug für Barrierefreien Zugang zu allen Räumen


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Dom und Domumfeld

31.10.1995 Feierliche Einweihung des fertig gestellten Doms St. Marien mit seinem im Inneren befindlichen Gemeindezentrum.<brFeierliche Einweihung des Fürstenwalder Dom St. Marien Nach dem Wiederaufbau und umfangreicher Rekonstruktion.Erwartet man gemeinhin den Anblick einer spätgotischen Hallenkirche mit ihren Säulen und steinernem Kreuzgewölbe, mit Emporen, Bankreihen und Kanzel, so steht man, nach Durchschreiten des Foyers, zunächst vor einer gläsernen Wand. Sie trennt den Eingangsbereich von dem dahinterliegenden modernen Domsaal, der als beheizte Winterkirche dient, in dem aber auch eine Vielzahl von Veranstaltungen, Vorträgen, Seminaren und öffentlichen Empfängen stattfinden.Seitlich und darüber sind all die Räumlichkeiten angeordnet, die man sich heute für eine lebendige Gemeinde wünscht, die nicht nur einmal in der Woche zum Gottesdienst zusammenkommt. Proberäume für die Kantorei, Räume für Gemeindekreise, für Kinder und Jugendarbeit, Teeküchen und Toiletten. Hat man den von gläsernen Wänden begrenzten Domsaal durchschritten, betritt man das - immer noch gewaltige - Kirchenschiff. Ein Gewölbe fehlt. Stattdessen spannt sich eine Holzdecke in grosser Höhe freitragend von Außenwand zu Außenwand. Die nach der Zerstörung noch erhaltenen Säulen- und Arkadenreste wurden saniert und stehen als stumme Zeugen der Zerstörung als auch der ehemaligen Architektur im nunmehr weiten Raum und geben ihm sein besonderes Gepräge. Ein restaurierter Barockaltar aus der ehemaligen Mönchenkirche Jüterbog schmückt den Chor. Den eigentlichen Schatz des Domes aber stellt das 500 Jahre alte Sakramentenhaus aus Pirnaer Sandstein dar. Laut Carl Friedrich Schinkel „…das schönste seiner Art im deutschsprachigen Raum…“ hat es das Inferno der Zerstörung auf schier wundersame Art überlebt. Vom Chor aus Richtung Westen beeindruckt der Blick auf das mächtige Prospekt der neuen großen Domorgel, eingerahmt von den Restbögen der historischen Arkaden. Sie ist zur Zeit die größte in Brandenburg und erklingt nicht nur zu den Gottesdiensten, sondern zu vielfältigen größeren und kleinen Konzerten im Jahreslauf. Die Symbiose von Neu und Alt, von Gotik, Barock und Moderne, von zeitgemäßer Funktionalität und Bewahrung historischer Substanz ist in beeindruckender Weise gelungenbr>


[4]
Mit Unterstützung durch Spenden der Fürstenwalder Bürger wurde am 31.10.2005 die neue Orgel geweiht.Die heutige große Domorgel stammt aus der Werkstatt der Potsdamer Firma Schuke. Der Großteil des Pfeifenwerks und die Windladen gehen auf die Orgel zurück, die 1967 auf der Nordempore der Leipziger Thomaskirche installiert wurde. Als dieses Instrument der neuen Bach-Orgel weichen musste, verkaufte die Thomasgemeinde das Pfeifenmaterial im Jahr 1998 an die Domgemeinde Fürstenwalde. Das Instrument wurde neu konzipiert und erhielt im Jahr 2000 ein neues Gehäuse und 2001 einen neuen Spieltisch. Bis 2005 wurde die Disposition auf nun 64 Register auf vier Manualen und Pedal erweitert. Die Orgel mit einem offenen Prospekt hat mechanische Spieltrakturen und elektrische Registertrakturen
Seit 2013 führt Fürstenwalde/Spree den Beinamen „Domstadt“

Kulturfabrik

Soziokulturelles Zentrum Kulturfabrik Fürstenwalde / Spree
Themenschwerpunkt: Baukultur und Denkmalschutz - Zusammenfassung

Die im 19. Jahrhundert umgebauten Überreste der Bischofsburg aus dem 14. Jahrhundert und die um 1850 errichtete Brauerei, Mälzerei und Margarinefabrik wurden teilweise im Krieg zerstört. Zunächst nutzte man diese Gebäude als Kaufhaus, von 1947 bis 1990 schließlich als Lager- und Verwaltungsräume des Staatlichen Großhandels der DDR. Lokale Akteure, Künstler, Sozial- und Kulturvereine trugen die Idee der Nutzung als zukünftiges Kulturzentrum in die Öffentlichkeit. Das Vorhaben wurde im Rahmen der Sanierung des Domumfeldes durchgeführt.

Kontext

Das weitere Umfeld in unmittelbarer Nähe zum Fürstenwalder Dom lag seit dem Zweiten Weltkrieg brach. Eine Wiedernutzbarmachung des riesigen Fabrikgebäudes und seiner verwahrlosten Umgebung war damals kaum realisierbar. Erst nach dem Zusammenschluss lokaler Sozial- und Kulturvereine und der öffentlichen Hand wurde ein Nutzungskonzept entwickelt und es wurden neue Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten aufgetan. Nach anfänglicher Nutzung von nur wenigen Räumen durch den Fürstenwalder Kulturverein gründeten vier sozial und kulturell tätige Vereine mit Unterstützung der Stadt eine gemeinnützige GmbH.

Projektbeschreibung

Im Rahmen des Projektes wurde die ehemalige Brauerei / Margarinefabrik zu einem soziokulturellen Zentrum umgebaut. Zu den Maßnahmen, die dazu nötig waren, gehörten: die komplette Sanierung und der Umbau des unter Denkmalschutz stehenden ehemaligen Fabrik- und Verwaltungsgebäudes einschließlich des Abbruchs von Nebengebäuden, die Gestaltung der Außenanlagen und die Etablierung aller soziokulturellen Nutzungen.

Handlungsfelder

Denkmalgerechte Sanierung und Umnutzung eines historischen, ehemaligen Fabrik- und Verwaltungsgebäudes; Abbruch von Nebengebäuden; Wiederbebauung brachliegender Flächen; Neuordnung, Gestaltung und Aufwertung öffentlicher Räume; Innenausbau für soziokulturelle Nutzungen; Erlebbarmachung der Innenstadt; Etablierung attraktiver kultureller Einrichtungen und Veranstaltungen.

Einzelmaßnahmen

Modernisierung / Instandsetzung Hauptgebäude und Verwaltungsanbau:

Sanierung der Außenhülle der Kulturfabrik und des Verwaltungsgebäudes Neugestaltung und Verlagerung des Haupteinganges zum Dom hin Umgestaltung der Terrasse mit Freitreppe Abbruch des Zwischenbaus zwischen Verwaltungsgebäude und der Domschule Innenausbau und Innensanierung inklusive Umbau der Kulturfabrik und des Verwaltungsgebäudes.

Gestaltung der Außenanlagen

Außenanlagen der Kulturfabrik mit behindertengerechtem Zugang zum Fabrikgebäude Projektumsetzung

1992 Schenkung einer Fläche von ca. 3.000 m² mit dem Gebäude der ehemaligen Brauerei/ Margarinefabrik durch einen privaten Eigentümer (LIDL & Schwarz Gruppe) an die Stadt Fürstenwalde, Verpachtung zur soziokulturellen Nutzung an den Fürstenwalder Kulturverein e.V.

1993 Provisorische Nutzbarmachung von einigen Räumen im heutigen Verwaltungsgebäude; Eröffnung des Frauenladens, Kursangebote, Veranstaltungen

1993-2002 Etappenweise Innensanierung von Haupt- und Verwaltungsgebäude

1999 Eröffnung der Dachetage der Kulturfabrik, Nutzung als Multifunktionssaal für Ausstellungen und Veranstaltungen aller Art

2000-2001 Sanierung der Außenhaut des Hauptgebäudes, Rückbau des Aufzugschachtes

2001 Einzug der Kinder- und Erwachsenenbibliothek in zwei sanierte Etagen der Kulturfabrik; Durchführung von Führungen, Lesungen, Spiel- und Malnachmittagen, Internetangebot

2001-2002 Abbruch des Zwischenbaus zur Domschule, Eröffnung der Kelleretagen mit Musikkeller, Bühne, Probenräumen für Bands

2002 Sanierung der Außenhaut des Verwaltungsanbaus und Einweihung des Hauptgebäudes der Kulturfabrik durch die Kulturministerin, Frau Prof. Dr. Wanka

2004 Gestaltung der zugehörigen Außenanlagen der Kulturfabrik sowie Einrichtung eines behindertengerechten Zugangs zum neuen Haupteingang des Gebäudes; Abbruch des Gebäudes der Reichshallen, einer früheren Tanz- und Vergnügungsstätte, sowie Errichtung einer Bastion, die den Geländesprung zum Stadtgraben verdeutlicht

Am 26. August 2004 findet dann die feierliche Eröffnung des völlig neu gestalteten Domgartens (Bereich zwischen Dom und Kulturfabrik)durch den Bürgermeister Manfred Reim, im Beisein des Brandenburger Bauministers Frank Szymanski statt. Am Abend fand diese Zeremonie mit der Poeten Pack Aufführung des Shakespeare Stückes "ein Sommernachtstraum" einen feierlichen und fröhlichen Abschluss.

Finanzierung

Städtebauförderung: Über das Städtebauförderprogramm Städtebauliche Sanierungsmaßnahme wurde die Modernisierung / Instandsetzung des Hauptgebäudes und des Verwaltungsanbaus gefördert (s. Einzelmaßnahmen, 1.).

Kulturförderung
Über das Aufbauprogramm "Kultur in den neuen Ländern" wurden der Innenausbau und die Innensanierung inklusive Umbau der Kulturfabrik und des Verwaltungsgebäudes finanziert.

Zukunft im Stadtteil (ZiS): Förderung für Außenanlagen der Kulturfabrik mit behindertengerechtem Zugang zum Fabrikgebäude in Kombination mit Städtebaufördermitteln Kommunaler Haushalt: Mitleistung der Stadt Fürstenwalde und des Landkreises Oder-Spree.

Besonderheiten

Aus der zentralen, verwahrlosten Brachfläche im Zentrum Fürstenwaldes in direkter Umgebung des Doms ist das kulturelle Zentrum der Stadt für Anwohner und Besucher entstanden. Mit der Sanierung des Gebäudes sowie der Gestaltung und Einbindung der Außenflächen wurde die Attraktivität des Standortes deutlich erhöht. Es entstand eine grüne Oase bestehend aus Dom, Kulturfabrik, einer wiederhergestellten Bauzeile der Kirchenumbauung, dem preußischen Funktionalbau Domschule sowie den Außenmauern des ehemaligen Bischofsschlosses. In diesem Ensemble lässt sich Historie wie auch Stadtentwicklung nachvollziehen. Es wird ein "Erlebnisraum Geschichtswerkstatt" geschaffen, der den Nutzern entsprechend inhaltlich ausgeführt wird.

Lernerfahrungen

Das soziokulturelle Zentrum Kulturfabrik wurde nicht als fertig sanierter Gebäudekomplex übergeben, um dann die Nutzungen hineinzubringen, sondern umgekehrt. Zuerst begann der Fürstenwalder Kulturverein e.V. mit viel individuellem Engagement in provisorisch nutzbar gemachten Räumen mit Kulturangeboten, ehe die Gebäude Schritt für Schritt instandgesetzt, umgebaut und modernisiert wurden. Zuerst innen, dann außen.

Das Gebiet heute

Das denkmalgerecht sanierte Gebäude ist der soziokulturelle Veranstaltungsort der Stadt mit breitem kulturellem Angebot für alle Altersgruppen: Veranstaltungen, Ausstellungen und Kurse; Beherbergung des Frauen- und Kinderladens und künstlerischer Werkstätten sowie der Stadtbibliothek. Räume unterschiedlicher Größe können für Veranstaltungen, Tagungen und Seminare gemietet werden.

Die Kulturfabrik wird von einer gemeinnützigen GmbH geführt, die aus vier Vereinen entstand und in der die Stadt nur im Aufsichtsrat vertreten ist.

Durch die Besucher der Kulturfabrik wird die Innenstadt spürbar belebt, umliegende Einzelhandelsgeschäfte profitieren. Mehr Besucher, welche die kulturellen Angebote wie Konzerte, Theateeraufführungen und Ausstellungen nutzen, bedeuten auch für die Gastronomie Gewinn. Ferner zieht die baulich-räumliche Wirkung der Innenstadt mit dem historischen Dom und seinem Umfeld viele Touristen an.

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Bischofsschloss

Wohnungsbau, Stadtentwicklung

Umbau Nord

Schaffung von Gewerbeflächen

Ansiedlungspolitik


  1. Fotosammlung Hans Ulrich Schröder Fürstenwalde
  2. Erhard Zinn, Fotos und Dokumentationen, Museum Fürstenwalde
  3. Neues Leben im alten Rathaus,Stadt Fürstenwalde/Spree , April 2015
  4. ://www.kirche-fuerstenwalde.de/st-marien-domgemeinde/dom-st-marien-fuerstenwalde-spree.html; Hubert Fickelscher
  5. Bundesministerium für Bau und Heimat; //www.staedtebaufoerderung.info/StBauF/DE/Programm/SanierungsUndEntwicklungsmassnahmen/Praxis/Einzelmassnahmen/Fuerstenwalde/fuerstenwalde_node.html