Töchterschule: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Stadtwiki Fürstenwalde
Wechseln zu: Navigation, Suche
 
Zeile 33: Zeile 33:
  
 
30. September 1876: "Das städtische Progymnasium zu Fürstenwalde, dessen Vervollständigung zum Gymnasium neuerdings von den städtischen Behörden beschlossen worden ist, beginnt das Winter-Semester Montag 9. Oktober."
 
30. September 1876: "Das städtische Progymnasium zu Fürstenwalde, dessen Vervollständigung zum Gymnasium neuerdings von den städtischen Behörden beschlossen worden ist, beginnt das Winter-Semester Montag 9. Oktober."
 +
 +
 +
03. Mai 1877: "Stadtverordneten-Versammlung - Der Commisionsbereicht in Betreff des Anbaues am Gymnasium vom 26. April cr. ward durchgängig einstimmig angenommen".
  
  

Aktuelle Version vom 14. Juli 2019, 15:46 Uhr

Gründung

1846: Gründung der Töchterschule.


25. März 1871: Die hiesige Töchterschule feiert ihr 25 jähriges Bestehen.


15. März 1875: Die Töchterschule, ein durch seine Leistungen wohlberechtigter Liebling der Stadt, hielt am verwichenen Montag seine öffentliche Schulprüfung, mit welcher eine Ausstellung von Arbeitender Schülerinnen verbunden war.









Progymnasium


15. Juli 1875: "Die Stadtverordneten-Versammlung beschloss die Anstellung eines klassischen Philologen am Progymnasium, welcher die Faculta im Hebräischen und Griechischen für Prima besitzt, mit einem jährlichen Gehalt von 959 Thlr. = 2850 Mark."


09. September 1875: "Der Stadtverordneten-Beschluss vom 15. Juli c. ward dahin abgeändert, dass bei dem am Progymnasium anzustehenden neuen Lehrer nur die Facultas für Griechisch und Latein für Prima verlangt wird."


30. September 1876: "Das städtische Progymnasium zu Fürstenwalde, dessen Vervollständigung zum Gymnasium neuerdings von den städtischen Behörden beschlossen worden ist, beginnt das Winter-Semester Montag 9. Oktober."


03. Mai 1877: "Stadtverordneten-Versammlung - Der Commisionsbereicht in Betreff des Anbaues am Gymnasium vom 26. April cr. ward durchgängig einstimmig angenommen".


Bürgerschule/Knabenschule


09. April 1875: Betreff der Anstellung eines Lehrers ward beschlossen, diese Stelle mit einem für Mittelschulen geprüften Lehrer zu besetzen. Dem selben soll ein jährliches Gehalt von 500 Thlr. excl Mieths-Entschädigung gewährt werden, welches von 5 zu 5 Jahren um 50 bis zur Höhe von 700 Thlr. steigt.


9. Oktober 1875: An der hiesigen Bürger-Knabenschule soll ein für Mittelschulen geprüfter Lehrer angestellt werden. Erwünscht ist die Befähigung in Naturwissenschaften oder in linguistischen Fächern. Das Gehalt beträgt excl. 10 pSt. Miethsentschädigung 1800 Mark und steoigt von 5 zu 5 Jahren um 150 Mark bis zu 2100 Mark. Bewerber wollen sich unter Beifügung ihrer Zeugnisse schleunigst bei uns melden. Der Magistrat.



Elementarschule


09. April 1875: Der projektierte Anbau an dem Elementarschulgebäude ist beschlossen worden. Der Bau wurde nach den vorgelegten Anschlägen und Zeichnungen genehmigt und hierzu 10 000 Thlr. excl. Heizungseinrichtung-Kosten bewilligt. Der Commisions-Bericht über Erhöhung der Gehalts-Scala für die Elementarlehrer ward durchweg angenommen. Das Gehalt der letzten Elementarlehrer-Stelle ward von 250 auf 275 Thlr. erhöht.



Mittelschule



15. September 1875: Der Stadtverordnete Schmidt stellte den Antrag, die neu zu creirende Lehrerstelle bei der Mittelschule mit einem Gehalt von 600 Thlr. gleich 1800 Mark nebst Mieths-Entschädigung nochmals zum 1. Oktober c. aufzuschreiben, und zwar mit den schon früher festgesetzten Maximalsätzen. Dieser Antrag ward als dringend anerkannt und sofort zum Beschluss erhoben.